Konservative haben ein merkwürdiges
Verständnis von Liebe:
Kanzler Gerhard Schröder hat im TV-Duell mit Merkel die Einmischung in den Wahlkampf seiner Frau begrüßt und erklärt, er sei stolz auf ihr politisches Engagement. Allerdings traf seine Liebeserklärung an seine Frau am Sonntagabend bei Union und FDP auf Kritik. Die FDP-Politikerin Ulrike Flach nannte die Erklärung des Kanzlers in der "Bild"-Zeitung geschmacklos und sprach von einem "plumpen Wahlkampftrick". Auch die CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeld warf dem Kanzler vor, seine Liebe zu seiner Frau Doris Schröder-Köpf für Wahlkampfzwecke instrumentalisiert zu haben.
Zum Zitat von Frau Flach muss man natürlich sagen, dass es in der Zeitung abgedruckt wurde, die ohnehin seit geraumer Zeit Stimmung gegen Schröder, die Bundesregierung, oder ganz generell gegen die SPD macht, aber wen kümmert das hinterher schon noch...
Kanzler Gerhard Schröder hat im TV-Duell mit Merkel die Einmischung in den Wahlkampf seiner Frau begrüßt und erklärt, er sei stolz auf ihr politisches Engagement. Allerdings traf seine Liebeserklärung an seine Frau am Sonntagabend bei Union und FDP auf Kritik. Die FDP-Politikerin Ulrike Flach nannte die Erklärung des Kanzlers in der "Bild"-Zeitung geschmacklos und sprach von einem "plumpen Wahlkampftrick". Auch die CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeld warf dem Kanzler vor, seine Liebe zu seiner Frau Doris Schröder-Köpf für Wahlkampfzwecke instrumentalisiert zu haben.
Zum Zitat von Frau Flach muss man natürlich sagen, dass es in der Zeitung abgedruckt wurde, die ohnehin seit geraumer Zeit Stimmung gegen Schröder, die Bundesregierung, oder ganz generell gegen die SPD macht, aber wen kümmert das hinterher schon noch...
Motzki - MythosBayern - 6. Sep, 13:56



