Das wäre doch tatsächlich

ein Grund für einen Machtwechsel in Berlin, oder?

Die "Financial Times Deutschland" schreibt, ein Machtwechsel in Berlin könne Mehdorn den Job kosten, obwohl sein Vertrag eigentlich bis 2008 läuft.

Ok, im Grunde ist dies z.Zt. das einzige Argument für einen Machtwechsel, aber es kommt tatsächlich noch besser:

Die FDP ruft sogar schon nach einem radikalen bahnpolitischen Kurswechsel, der mit Mehdorn wohl kaum zu machen wäre. Grundvoraussetzung für eine Privatisierbarkeit sei die Trennung von Netz und Betrieb, sagt der Verkehrspolitiker der liberalen Bundestagsfraktion, Horst Friedrich, und belebt damit eine alte Forderung neu.

Nicht zu fassen, dass ausgerechnet ein "Liberaler" einmal eine meiner wichtigsten Forderungen im Zusammenhang mit der Bahn aufnehmen würde!